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Welches Fahrradparken nutzen niederländische Gemeinden?

  • vor 5 Tagen
  • 1 Min. Lesezeit

Sicheres Wohnraum-Fahrradparken im großen Maßstab


Die Niederlande verfügen über eine der am weitesten entwickelten Fahrradinfrastrukturen der Welt, und sicheres Wohnraum-Fahrradparken ist zu einem Kernelement der städtischen Mobilitätsplanung für niederländische Gemeinden geworden. Der in den letzten zwei Jahrzehnten entstandene Ansatz konzentriert sich auf Fahrradboxen, die in Wohnstraßen anstelle von Pkw-Stellplätzen aufgestellt werden.


Rotterdam, Utrecht, Den Haag und Amsterdam betreiben alle Programme, die zertifizierte sichere Fahrradboxen in Wohnstraßen aufstellen. Rotterdam allein hat über 1.100 Fietshangars installiert, eines der größten Programme dieser Art in Europa.


Reihe von Fietshangar-Einheiten entlang einer Rotterdamer Wohnstraße
Fietshangar ist zu einem ikonischen Teil der Rotterdamer Straßen geworden

Warum Fietshangar die Standardwahl ist


Fietshangar ist das marktführende Produkt für kommunale Fahrradaufbewahrung in den Niederlanden. Es besitzt das niederländische Politiekeurmerk und ist das einzige Fahrradaufbewahrungsprodukt mit der SKG-IKOB Diebstahlschutz-Zertifizierung (KE 470), ein Standard, den niederländische Gemeinden bei öffentlichen Ausschreibungen zunehmend vorschreiben. Die technische Lebensdauer von 25 Jahren und minimale Wartungsanforderungen machen es zu einer zuverlässigen Langzeitinvestition für kommunale Budgets.


Person, die ein Fahrrad in eine Fietshangar-Einheit schiebt und die einfache Zugänglichkeit zeigt
Fietshangar ist für alle Radfahrer konzipiert

Ein kommunales Programm starten


Gemeinden in ganz Europa blicken auf niederländische Städte als Vorbild für Wohnraum-Fahrradparken. Der Fietshangar 1.8 ist die Standardeinheit für kommunale Straßeneinsätze. Sehen Sie sich die Produktspezifikationen für Abmessungen, Zertifizierung und Installationsoptionen an.


 
 
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