Welche Fahrradparkoptionen gibt es für städtische Umgebungen?
- 26. Mai
- 1 Min. Lesezeit
Die Herausforderung des städtischen Fahrradparkens
Städtisches Fahrradparken ist eine der praktischsten Herausforderungen in der Stadtplanung. Raum ist begrenzt, Diebstahlraten sind höher und die Palette der Fahrräder, die Menschen abstellen müssen, einschließlich E-Bikes und angepasster Fahrräder, ist erheblich gewachsen. Die Lösung muss Sicherheit, Kompaktheit und einfachen Zugang für eine große Vielfalt an Nutzern ausbalancieren.
Straßenständer dienen einem Zweck für Kurzzeitparken, sind aber für Bewohner, die nächtliches oder längerfristiges Parken benötigen, nicht geeignet. Sie bieten keinen Wetterschutz und minimalen Diebstahlwiderstand.

Straßen-Fahrradboxen: die stadtweite Lösung
In Wohnstraßen installierte Fahrradboxen sind zunehmend die bevorzugte Lösung für dichte Stadtgebiete. Sie passen in den Grundriss eines Pkw-Stellplatzes, fassen vier bis sechs Fahrräder und bieten vollständigen Wetter- und Diebstahlschutz. Städte wie Rotterdam, Utrecht und Den Haag haben Tausende von Einheiten installiert, um Bewohnern in Reihenhäusern und Mehrfamilienhäusern ohne überdachte Lagerung zu dienen.
Fietshangar ist das marktführende Produkt für städtische Einsätze in den Niederlanden. In zwei Breiten erhältlich fasst der Fietshangar 1.8 vier Fahrräder und der Fietshangar 2.5 sechs. Beide können auf jedem Standard-Straßenbelag installiert werden. Der feuerverzinkte Stahlrahmen und das pulverbeschichtete Dach sind für Außenbedingungen ohne Wartung für Jahrzehnte ausgelegt.

Das Produkt ansehen
Der Fietshangar 1.8 ist die Standardeinheit für städtische kommunale Einsätze. Vollständige Spezifikationen einschließlich Abmessungen, Installationsoptionen und Zertifizierung ansehen.



